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Arrive löst mit entfeuchteter Luft das Problem der Tropfenbildung

Die Essarts Geflügelfabrik in Frankreich hat ihre Probleme mit Frost, Kondensation und Wassertropfen durch Trocknung der Luft gelöst.

DRYING THE AIR

In the wing processing room (1,200m3 at 4-6oC), the cleaning team are given 2 hours and 30 minutes to do their job. Before, the fifteen technicians' visibility was limited to 50 centimetres due to the fog formed by the water jets working at medium pressure, recalls Oliver Bourhis, Factory Manager. "We installed a dehumidifier, supplying 2,000m3 per hour in a plant of 50,000m3. Since then the visibility has been increased to 15 metres!"
"We wanted to prevent water droplets forming on the ceiling, following advice from the health authorities," Olivier Bourhis emphasised.

The dehumidifier has enabled droplets to be absorbed at ceiling level as well as liberating 10-15% of the energy capacity of the cooling equipment working in cold conditions. This has allowed the temperature of the work room to be lowered from 8oC to 6oC.

The cold store room (18,000m3, at -25oC) houses a dehumidifier treating an area of 1,400m3/hr, in an air-treatment plant of 22,000m3. The aim was to deal with the frost. Essart confirms, "The dryers sublimate the ice. The result is no more frost!"

A small dehumidifier is also situated at the air-locked door to the static deep-freeze tunnels (at -30oC) in order to limit the amount of water droplets created there, due to the difference in temperature, and also to tackle the problem of frost formation on the floor caused by the falling droplets. Another can be found at the dispatch quay for frozen goods.

A dehumidifer is also used to limit the frost in the spiral deep-freeze tunnel. Halting production in order to defrost and clean are less frequent, now taking place every 21 hours instead of every 8 hours. The dehumifier also translates into an increase in returns on materials and energy. With no frost to contend with, the energy exchanges are better which results in the tunnel running more quickly.

Olivier Bourhis, Factory Manager at Arrivé's Essarts poultry plant said "We wanted a simple technical solution, which would work well with our refrigerating system and be energy-efficient.

Entfeuchtete, trockene Luft

Im Geflügelverarbeitungsraum (Volumen 1.200 m³ bei 4-6 °C) hat das Reinigungsteam 2 Stunden und 30 Minuten Zeit, um seine Arbeit zu erledigen. Früher war die Sichtweite der fünfzehn Techniker aufgrund des Nebels, den die Wasserdüsen bei mittlerem Druck erzeugten, auf 50 Zentimeter beschränkt, erinnert sich Oliver Bourhis, der Werksleiter. „Wir haben einen Luftentfeuchter installiert, der 2.000 m³ pro Stunde Trockenluft erzeugt. Seitdem hat sich die Sichtweite auf 15 Meter verbessert“!

In einem Arbeitsraum, in dem ganze Hühner zerkleinert werden (Volumen 4.000 m³ bei 4-6 °C) arbeitet ein Luftentfeuchter mit 2.700 m³/h Trockenluft. Das Ziel bestand darin, die relative Luftfeuchtigkeit auf 50% zu verringern, ausgehend davon, dass eine relative Luftfeuchtigkeit von 70% und mehr bakterielles Wachstum fördert.

„Wir wollten aufgrund eines Hinweises der Gesundheitsbehörde, die Bildung von Wassertropfen an der Decke verhindern“, betont Oliver Bourhis.

Der Luftentfeuchter verhindert jetzt die Tropfenbildung im Deckenbereich und erhöhte zudem die Energiekapazität der vorhandenen Kühlanlage um 10-15%. Dies wiederum ermöglichte die Senkung der Temperatur im Arbeitsraum von 8°C auf 6°C.

Im Kühlraum (Volumen 18.000 m³ bei -25°C) wurde ein Luftentfeuchter mit 1.400 m³/h Luftleistung installiert. Hier bestand das Ziel darin, die Bildung von Reif und Eis zu verhindern. Essart bestätigt „Die Luftentfeuchter halten alles eisfrei. Es bildet sich kein Reif mehr!“

Ein kleiner Luftentfeuchter befindet sich auch an der Luftschleusentür zum Tiefkühltunnel (-30°C), um hier die aufgrund des Temperaturunterschiedes entstehende Reif- und Eisbildung zu verringern sowie die Bildung von Reif auf dem Fußboden aufgrund herabfallender Tropfen zu reduzieren.

Ein weiterer Luftentfeuchter befindet aus dem selben Grund am Austritt der Tiefkühlware.

Auch im Spiralfroster wird ein Luftentfeuchter eingesetzt, um auch hier die Reifbildung zu begrenzen. Produktionsstopps zum Abtauen und Reinigen erfolgen nun weniger häufig - alle 21 Stunden anstelle von alle 8 Stunden. Durch den Luftentfeuchter werden zudem Energie und Ersatzteile eingespart. Wenn man keinen Frost bekämpfen muss, ist der Energieaustausch besser, was dazu führt, dass der Froster nun schneller laufen kann.

Oliver Bourhis, Werksleiter in Arrivés Essarts Geflügelfabrik sagte „Wir wollten eine einfache technische Lösung, die gut zu unserem Kühlsystem passt und energieeffizient ist.

Wir haben die Standorte von zwei Mitbewerbern aus unserem Bereich besucht, welche die Munters-IceDry® Systeme schon installiert hatten. Sie haben ihre Frostprobleme in den Kühlräumen vollständig gelöst und die Tropfenbildung an der Decke in den Schneideräumen unterbunden. Das hat uns überzeugt, so dass wir uns auch für das Munters System entschieden haben. Und es war ein voller Erfolg.“

Munters hat weltweit mehr als 1.200 dieser Systeme installiert, die Frost und Kondensation bekämpfen. Die Antwort ist kein Geheimnis, besuchen Sie uns im Internet unter www.munters.de, um mehr über die neuesten Einsatzfälle zu erfahren.

Schnelle Fakten

  • Kondensation wird verhindert
  • Reif- und Eisbildung werden bekämpft
  • Abtauintervalle werden optimiert
  • Hygiene verbessert sich
  • Energieeffizient
  • Arbeitsbedingungen verbessern sich

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