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Ein Kunde einer Düngemittelfabrik hatte ernsthafte Probleme mit der Verschleppung von Flüssigkeiten. Munters schlug zwei verschiedene Lösungen vor und löste das Problem entsprechend den Kundenerwartungen.

Kurzinfo

  • Kunde: Düngemittelfabrik
  • Ort: Südliche Küste Indiens
  • Name des Turms: Hochdruck-Regenerator
  • Turmdurchmesser: 3620 mm Festbettsäule
  • Stofftransportausrüstung: Zuführvorrichtung (Blitzzufuhrgalerie und Blitzvorschubkammer)

Hintergrund

Der Kunde betreibt eine der größten integrierten Ammoniak-Harnstoff-Düngemittelanlagen in Indien, eine 900 TPD Ammoniak- und 1500 TPD Harnstoffanlage. Überblick über den Prozess Ammoniak- und Harnstoffproduktionsanlagen erzeugen die erforderlichen Wasserstoff-, Distickstoff2- und Kohlendioxid (CO2)-Einspeisungen mit einem gemeinsamen Reformer. Reformer-Austrittsgase werden durch den Absorber geleitet, wo Wasserstoff und andere leichte Gase abgeschieden werden, während Kohlendioxid durch Absorption in der Lösung entfernt wird. Wasserstoff und andere leichte Gase werden zusammen mit abgerutschtem CO2 von der Oberseite des Absorbers zur Methanisierungssektion geleitet. Der Methanator wandelt das restliche CO2 in Methan um, um die Lebensdauer des Ammoniakreaktorkatalysators zu verlängern. Die reichhaltige Lösung aus dem Absorber wird dann im Regenerator gestrippt und das CO2-Gas zur Herstellung von Harnstoff verwendet. Die magere Lösung aus dem Regeneratorboden wird dann wieder in den Absorber zurückgeführt. Anforderungen des Kunden Der Kunde hatte ernsthafte Probleme mit der Flüssigkeitsverschleppung im Strom von der Regeneratoroberseite, die den nachgeschalteten Wärmetauschern folgte. Problemanalyse Nach der Untersuchung des Systems zur Optimierung des Betriebs zur Erhöhung der Kapazität wurde festgestellt, dass: - Der Absorber funktionierte normal - Die Regeneratorsäule wies eine starke Flüssigkeitsverschleppung zusammen mit dem CO2 auf. - Die Einlassdüse leitete die Mischphasenzufuhr des Einlasses auf die klare Flüssigkeit, die sich auf dem Flammstollendeck befand, was zu Turbulenzen führte und das Problem der Flüssigkeitsverschleppung verursachte. Bereitgestellte Lösungen Nach der Untersuchung aller Geräte in der Sektion CO2-Entfernung und der Durchführung einer detaillierten hydraulischen Überprüfung zur Erhöhung der Kapazität wurde Folgendes empfohlen: - Option 1: Erhöhen Sie die vertikale Wandhöhe der Flash-Feed-Galerie, was heiße Arbeiten nach sich ziehen würde - Option 2: Verkleinern Sie den offenen Bereich, wodurch die Deckfläche der Blitzzufuhrkammer vergrößert wird. Ändern Sie die Anordnung der Einlasszufuhr, um die seitliche Flüssigkeitsabgabe entlang der Säulenperipherie und dann auf die Blitzzufuhrgalerie zu erleichtern Der Kunde entschied sich für Option 2 und eine Modifikation der Einlaufanordnung. Die Ausrüstung wurde mechanisch konstruiert, gefertigt und installiert, ohne dass die Säule heiß gearbeitet wurde. Erzielte Ergebnisse Das Verschleppungsproblem ist gelöst. Die CO2-Abscheidestrecke läuft nun mit einer erhöhten Belastung von 1350 MTPD.

Kurzinfo

  • Kunde: Düngemittelfabrik
  • Ort: Südliche Küste Indiens
  • Name des Turms: Hochdruck-Regenerator
  • Turmdurchmesser: 3620 mm Festbettsäule
  • Stofftransportausrüstung: Zuführvorrichtung (Blitzzufuhrgalerie und Blitzvorschubkammer)

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